Kanzlei Hunger

Wir führen die Rechtsanwaltskanzlei Hunger als Familienunternehmen in Hannover bereits in der dritten Generation fort.

Der zwischenzeitlich verstorbene Begründer der Kanzlei Rechtsanwalt und Notar a. D. Dr. Hans Hunger ließ sich vor annähernd 60 Jahren in Hannover nieder. Nach Eintritt seines Sohnes Rechtsanwalt und Notar a. D. Hans-Peter Hunger in die Kanzlei wurde diese zwei Jahrzehnte von Vater und Sohn gemeinsam fortgeführt.
Nach dem Ausscheiden unseres Kanzleibegründers aus der aktiven Anwalts- und Notarstätigkeit wurde die Kanzlei zunächst alleine durch seinen Sohn Rechtsanwalt und Notar a. D. Hans-Peter Hunger fortgeführt.
Mit Rechtsanwältin Ulrike Hunger-List und Rechtsanwalt Peter Hunger betätigt sich mittlerweile die dritte Generation in dem alteingesessenen Familienunternehmen.

Getreu der Tradition der Kanzlei richten wir unser berufliches Handeln an Grundsätzen aus, denen sich die Kanzlei Hunger seit jeher verpflichtet fühlt.

Im Sinne einer gütlichen Einigung sollte nicht jede Streitigkeit vor einem Gericht ausgetragen werden. Vielmehr ist es Aufgabe des Anwalts, durch eine vorausschauende und besonnene Beratung auf die häufig kostengünstigere einvernehmliche Verständigung der Parteien hinzuwirken.

Ist die Herbeiführung einer gütlichen Einigung hingegen aussichtslos oder drohen den Mandanten unangemessene Nachteile, sollten unverzüglich gerichtliche Schritte eingeleitet werden. Ein Anwalt, der den Gang zu den Gerichten in dieser Situation scheut oder unnötig herauszögert, wird durch diese Vorgehensweise den Schaden zu Lasten des Mandanten möglicherweise unnötig vergrößern.

Der Anwalt trägt auch bei „kleineren“ Fällen im Interesse seiner Mandanten eine große Verantwortung, wenn er seine Tätigkeit verantwortungsbewusst ausübt. Auch wenn es unerlässlich ist, die anwaltliche Tätigkeit nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten auszurichten, gebührt jedem übernommenen Mandat ungeachtet der Honorarerwartung die gleiche Aufmerksamkeit.

Dabei ist es schon im Interesse einer vertrauensvollen Zusammenarbeit selbstverständlich, dass Verschwiegenheit und Diskretion für uns nicht nur ein Lippenbekenntnis sind.